Vortrag 1,5-2 Stunden
Was ist die Welt? Warum sehen wir sie so, wie wir sie sehen? Warum erleben wir das, was wir erleben? Haben wir eine freie Wahl? Der Vortrag zeigt anhand einiger Beispiele aus Wissenschaft und Forschung, wie die Materie auf Gedanken reagiert und wie dadurch nachweisbare Veränderungen auf der Formebene ausgelöst werden. Lass' uns Konsequenzen ziehen und die Erkenntnisse nutzen: Lass' uns ein Leben in Fülle, in Gesundheit und Leichtigkeit bewusst kreieren!
Stimmen von Teilnehmern:
"Ich fand dich sehr überzeugend bei deinem Vortrag beim Tag der offenen Tür in der Villa Schaaffhausen. Du strahlst einfach aus, dass alles stimmt, was du sagst!" (Anja Muthesius)
„Cool! Jetzt leuchtet mir Einiges ein! Danke Katalin! Ich habe endlich verstanden, um was es überhaupt im Leben geht!“
(Ulla B.)
„Es war faszinierend! Man beobachtet sich und andere nachher mit ganz anderen Augen!“
(Gerda V.)
(Roma Sch.)
„Ich habe den Vortrag am 12.09.08 in Bonn mit einiger Faszination gehört. Katalin Fáy gibt in ihrem Vortrag einen auch für Nicht-Naturwissenschaftler verständlichen und stets mit Praxis-Bezug versehenen komprimierten Überblick über wissenschaftliche Erkenntnisse der Physik und der Hirnforschung, die einen Beitrag zu dem „Geheimnis“ leisten, warum unsere Welt durch unsere Gedanken und Ideen gesteuert und gestaltet wird.
Schon seit langer Zeit bin ich ein Anhänger des Konstruktivismus und ließ mich von der Kommunikationswissenschaftler Watzlawick anregen, der in einer seiner letzten Reden vor seinem Tod sagte:
„Die Kommunikationen erzeugen Wirklichkeiten mannigfachster Art. Und die Wirklichkeit also wird von uns konstruiert. Und das ist für viele Menschen völlig unannehmbar. Das ist ein wieder aufgewärmter Nihilismus, die Leugnung jeder Ordnung, jedes Wertes im Leben. Das ist es keineswegs. Meine Damen und Herren, wer wirklich zu der Einsicht durchbräche - und ich habe nur zwei Personen getroffen in meinem Leben, die das scheinbar fertiggebracht haben – wer zu der Einsicht durchbräche, dass er der Konstrukteur, der Architekt seiner eigenen Wirklichkeit ist, der würde sich durch drei Eigenschaften auszeichnen:
Er wäre vor allem frei. Denn wer weiß, dass er seine Wirklichkeit selbst schafft, kann sie jederzeit anders gestalten.
Zweitens wäre ein solcher Mensch im tiefsten ethischen Sinne verantwortlich, verantwortungsbewusst. Denn wer weiß, dass er sich die Wirklichkeit selbst schafft, dem steht die einfache Ausrede, in Sachzwänge oder die Haltungen anderer Menschen [gefangen zu sein (Satz durch mich vervollständigt)], nicht mehr als Ausrede zur Verfügung.
Und drittens wäre er wahrhaftig konziliant. Denn wer weiß, dass er sich die Wirklichkeit selbst schafft, muss mit Fug und Recht jedem anderen dieselbe Sache zuschreiben oder ermöglichen.
Aber es ist nicht leicht, dort anzukommen. Und ich möchte zum Schluss nur noch Wittgenstein erwähnen, der einmal sagte: ‚In unseren besseren Stunden wachen wir soweit auf, dass wir erkennen, dass wir träumen.’ „ (zitiert nach einer CD von TOPOS-Online)
Durch die Verbindung mit den Erkenntnissen, die Katalin Fáy anwendet, erhält dies für mich noch einmal eine neue und anregende Qualität.
Betörend ist die Einfachheit von Schlussfolgerungen, die Katalin Fáy zieht, z.B. „Was ist zu tun? Verändern.“
Nette Grüße
Christine“
