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Katalin Fáy | dr-bewusst-sein.de

Danken statt kritisieren Teil 2.

Danken statt kritisieren Teil 2.

Wenn wir das Leben bedingungslos lieben, lieben wir es so, wie es ist. Wenn ich mich bedingungslos liebe, liebe ich mich so wie ich bin. Wenn ich andere bedingungslos liebe, liebe ich sie so, wie sie sind. Sind wir am kritisieren, dann fählt die Liebe. Die Kritik, oder dieses kritisieren, erzeugt in uns Gefühle, die uns selbst nicht dienlich sind. Das sind keine liebevollen Gefühle, weder uns, noch anderen gegenüber! Wir versuchen mit Kritik anderen Schuld zuzuweisen. Schuldzuweisen ist Trennung. Wir trennen uns dadurch von uns selbst vom anderen, vom Leben, von der Liebe. Was können wir dann tun?

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Danken, statt kritisieren Teil 1.

Danken, statt kritisieren Teil 1.

Für heute hatte ich ein anderes Thema geplant, aber es kam ein Telefonat dazwischen. Ein Klient fragte mich, wie er mithilfe von Dankbarkeit seine Ziele erreichen kann. Wie könnte er mehr Geld in seinem Geschäft und seinem Leben manifestieren? Er hat bereits von mir und anderen gehört, gelesen und gelernt, dass wir im Voraus dankbar sein sollten und dann manifestiert sich alles….

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Ziellos glücklich?

Ziellos glücklich?

Es kommen immer wieder Menschen zu mir, mit der Frage: „Was soll ich tun, wenn ich kein Ziel in meinem Leben habe? Ich kann mich für nichts begeistern, ich weiß nicht was ich tun soll. Wofür soll ich mich begeistern, nichts bewegt mein Herz! Ich bin zwar irgendwie in einem Beruf drin, was mich zwar nicht glücklich macht, aber es geht… es passt, die Mitarbeiter sind OK und ich bin an und für sich zufrieden, aber ich bin nicht glücklich. Was soll ich tun?“

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Mit Gedankencheck zum Glück und Erfolg

Mit Gedankencheck zum Glück und Erfolg

In diesem Teil besprechen und üben wir Gedankenhygiene. Was ist Gedankenhygiene? Wir haben bereits darüber gesprochen, dass wenn wir alle möglichen Gedanken in unser System hereinlassen, egal ob von Außen oder das was wir denken zu denken, können wir uns ganz schön unseren Raum versauen.

Wenn ich in meinem System aufräumen will, muss ich anfangen zu beobachten, was für Gedanken ich überhaupt hege und pflege. Wir haben unseren Kopf normalerweise ununterbrochen voll mit Gedanken, denen wir uns meistens gar nicht bewusst sind. Die wechseln sich so schnell ab, dass wir das in den meisten Fällen gar nicht wahrnehmen. Willst du überhaupt die Entscheidung treffen: „Ich will mir meiner Gedanken bewusst sein!“?

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Mit Körpercheck zum Erfolg und Glück

Mit Körpercheck zum Erfolg und Glück

Warum es wichtig ist, den Körpercheck zu praktizieren und regelmäßig zu üben, haben wir bereits besprochen. Hier nur kurz zur Erinnerung:  Der Körper macht von sich aus nichts. Er ist der unmittelbare Ausdruck des Geistes. Gedanken und Emotionen entstehen und vergehen schnell, oft merken wir sie gar nicht bewusst. Wenn wir also wissen wollen, was für ein Geist gerade in uns herrscht (unbewusst), können wir das am Körper ablesen. Heute geht es um die Ausführung. Wie mache ich das?

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Stressmanagement bei Adam und Eva Teil 2.

 

Stressmanagement bei Adam und Eva Teil 2.

Beginne also aufzuräumen! Schau dir die verschiedenen Lebensbereiche an. Zum Beispiel, wie sieht es bei dir mit dem Vertrauen aus? Oder das Thema Existenz? Existenzangst hat auch mit Vertrauen, mit dem Mangel an Vertrauen zu tun. Beziehungsthemen haben auch mit Vertrauen zu tun. In erster Linie immer zu uns Selbst. Die Ausgangsituation wird immer durch unser Selbst gebildet. Wir müssen zuerst immer in uns selbst schauen, was gerade in uns selbst ist. Denn das Gesetz der Anziehung, oder auch andere universelle Gesetze wirken, ob wir an sie glauben oder nicht… Nicht zufällig sagt der Volksmund: „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“ Deshlab…

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Stressmanagement bei Adam und Eva Teil 1.

 

Stressmanagement bei Adam und Eva Teil 1.

Wir halten es für „normal“, dass unser Gehirn meistens Beta Wellen produziert. Doch Beta Wellen sind Zeichen für einen Gefahrzustand, wie man es bei Tieren, die in Gefahr sind, messen kann. Adam und Eva haben sich zu einer falschen Erkenntnis verführen lassen. Sie haben geglaubt getrennt zu sein: Stress pur! In dem Augenblick war die Angst geboren und damit auch der Glaube an die Gefahr. Also, fing das Gehirn an, Beta-Wellen zu produzieren… und produziert immer noch, weil wir glauben getrennt und damit in Gefahr zu sein. Wenn wir also nach Stressfaktoren in unserem (Unter-) Bewusstsein Ausschau halten, finden wir eine Menge Müll, die auf Entsorgung wartet…

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Be Happy! Teil 2.

Be Happy! Teil 2.

Das Aufräumen und die Schatztruhe zu befreien braucht Konsequenz. Wir müssen beobachten um festzustellen, wo unsere Aufmerksamkeit tagtäglich immer wieder hingeht. Was hindert uns? Was sind die gewohnten Gedanken von uns? Wer und wie sind die Menschen, die in unserer Umgebung sind und uns beeinflussen? Und so weiter…

Um die Schatztruhe ganz zu befreien, das Glück in uns zu heben, die Kiste zu öffnen, brauchen wir Werkzeug. Was gibt es da für Werkzeug?

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Be Happy! Teil 1.

Be Happy! Teil 1.

Glück ist unser Geburtsrecht! – Manche glauben daran, manche nicht. Wer nicht daran glaubt ist unglücklich, wer daran glaubt ist glücklich. Glück ist trainierbar. Aber warum überhaupt Glück trainieren, wenn Glück unser Geburtsrecht ist? Die Ablenkungen des Alltags und die Ablenkungen der Welt, der Erscheinungen und Formen und das was um uns herum geschieht, lassen uns oft vergessen, wer wir in Wirklichkeit sind. Wir verlieren uns im Außen, wir entfernen uns immer mehr von uns selbst und damit entfernen wir uns von der Quelle unseres Glückes. Doch:

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Wozu Neutralität 2.Teil

Wozu Neutralität 2.Teil

Es ist oft hilfreich sich Mal bewusst aus der Situation hinauszubewegen und sich eine Etage höher zu stellen. Zum Beispiel sich auf eine Wolke zu setzen und auf die Erde hinunter zu gucken und zu sehen, wie das Ereignis aus dieser anderen Perspektive aussieht. Denn so erkennen wir viel mehr. Dann sehen wir, wie die Umstände sind, wie die anderen Personen sind und warum sie so agieren, wie sie es tun. Wir haben dadurch ein besseres Verständnis für das Ganze und können konstruktiv agieren, anstatt aus der Emotion heraus, die mit dem eingeschränkten Blickwinkel zusammenhing.

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