Katalin Fáy | dr-bewusst-sein.de

Das Paradies auf Erden mit der FilmWechsel Methode

Das Paradies auf Erden mit der FilmWechsel Methode

Die Methode Filmwechsel und Lebensgewinnung beruht auf die Einheit. Sie beinhaltet den Schlüssel Erkenntnis und wirkt aus der neutralen Position des Schöpfers. Wie kam ich zu dieser Methode?

2009 geschah unerwartet eine Spontanheilung. Dazu muss ich sagen, dass ich wirklich Tausende Methoden erlernt, praktiziert, ausprobiert und experimentiert habe. Ich war längere Zeit in einem Heilzentrum, bei einem philippinischen alternativ Heiler, wo ich fast – man könnte sagen, auf dem Laufband Wunderheilungen und Wunder gesehen habe, wo Gehirntumor, oder andere Tumorarten, vor meiner Nase verschwanden, oder eine gelähmte Frau plötzlich wieder ihr Bein und ihre Hand fühlen und alles wieder bewegen konnte.

Nur das Problem bei allen Methoden die ich gesehen, gelernt und praktiziert habe war, dass ich immer und immer wieder feststellen musste, dass die Wirkung nur kurzfristig war. Nach einer Zeit kam immer ein neues Problem. Entweder dasselbe oder anstelle von „gelöstem“ Problem, kam ein anderes.

Und ich habe mich immer gefragt, warum das so ist? Warum hält die Heilung nicht an?

2009 in einer Sitzung, als unerwartet eine Spontanheilung bei mir geschah, habe ich anschließend das Geschehen analysiert. Ich wollte wissen, was war anders als sonst. Ich wollte wissen, womit es überhaupt zusammenhängt, dass es so schnell und so unerwartet geschah. Und vor allem war für mich wichtig zu wissen: Ist das Ergebnis nachher nachhaltig? Ist das Prinzip dann auch generell einsetzbar?

Ich habe 3 Jahre lang experimentiert und an vielen, vielen Fällen, wo ich mit Menschen gearbeitet habe konnte ich feststellen: ja die Wirkung bleibt, es ist nachhaltig und das Prinzip ist generell einsetzbar.

Die Grundlage dessen, was geschah, war etwas total anderes, als ich früher immer wieder gelernt und getan habe. Bewusstheit bestimmt unsere Handlungen. Das Einheitsbewusstsein, Verbundenheits-bewusstsein ist die Vorraussetzung für das Paradies. Das Paradies in dem wir in Fülle, in Liebe leben, in dem gewissenhaft gedacht, gefühlt, empfunden und gehandelt wird.

Zusammengefasst: Die Kriterien des bewussten Kreierens, das heißt die Kriterien um bewusst ein Paradies zu erschaffen, ein Paradies in meinem Leben, im eigenen Leben zu erschaffen, sind Neutralität. Aussteigen aus der Dualität und erkennen: wie habe ich das kreiert, was ist? Das gilt es zu wissen, denn ohne dieses Wissen, kann ich nicht neu kreieren. Ich kann zwar so tun als ob, aber es wird nie nachhaltig sein. Das dritte Kriterium ist die Einheit. Was heißt das? Einheit heißt, dass ich mir dessen bewusst bin, wer ich bin. Mir dessen bewusst bin wer mich so wie ich bin, erschaffen hat.

Noch vielleicht 2-3 Worte zur Neutralität. Warum überhaupt Neutralität?

Wir kennen solche Zustände oder Umstände, wo wir mal etwas erlebt haben, was uns weh getan hat und wir wollen das nie wieder erleben. Nun, wir kennen, dass gerade solche Situationen, die wir nicht haben wollen, uns immer wieder geschehen. Das, was ich vermeiden will, das kommt immer wieder. Denn das, wo meine Aufmerksamkeit hingeht ist, was ich anziehe!

Wenn ich etwas vermeiden will, dann ist letztendlich meine Aufmerksamkeit immer wieder bei dem, was ich vermeiden will. Denn es war schmerzhaft, also will ich das nie wieder erleben. Und meine Aufmerksamkeit, meine Energie geht da hinein, das zu vermeiden. Die andere Seite, was ich letztendlich lieber hätte, kriegt keinen Platz. Ich glaube das kann man sehr gut nachvollziehen. Alles was ich unbedingt vermeiden will, oder unbedingt erreichen will, das ist immer dasselbe, und das kann einfach nicht funktionieren.

Was heißt eigentlich neutral zu sein in dem Moment, in dem ich etwas erreichen möchte?  Z.B. du bist krank und möchtest gesund sein, du willst unbedingt gesund sein. Nun wenn du unbedingt gesund sein willst, und auf keinen Fall länger krank sein, erlebst du immer wieder aus der Ablehnung heraus, dass du immer wieder krank bist.  Erst wenn es dir egal ist, ob jetzt Gesundheit oder Krankheit da ist, dann kannst du frei wählen.

Denn deine Wahl ist nie frei, solange du unbedingt etwas erreichen willst. Frei wirst du erst, wenn du die beiden Seiten der Medaille, nämlich die dualen Paare, Gesundheit, Krankheit, so anschauen kannst, dass du dabei vollkommen neutral bleibst. Du siehst, erkennst, dass beide gleichwertig und auch gleichgültig sind. Und wenn es dir gleichgültig ist, in dem Sinne, dass sie dir egal sind, weil du erkennst: sie sind gleich, dann kannst du frei wählen: „Okay dann kreiere ich halt Gesundheit, weil es einfach angenehmer ist!“ Aber nicht aus der Position des Ablehnens, weil ich an einer Seite der Medaille hänge. Solange ich daran hänge, kann ich nicht frei entscheiden. Es ist ganz logisch. Wie das geht, aus einer neutralen Position heraus zu entscheiden, das wird unser nächstes Thema sein. (Bis dahin empfehle ich es mit der Audio-Coachinsserie auszuprobieren)

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