Katalin Fáy | dr-bewusst-sein.de

Fatale Fehlwahrnehmung Teil 1.

Fatale Fehlwahrnehmung Teil 1.

Das Letzte mal haben wir uns damit beschäftigt, was das Nichts mit dem Paradies zu tun hat. Wir haben zum Schluss die Frage gestellt: Wenn im Nichts Alles drin ist, d.h. das Paradies ständig da ist, wieso erleben wir immer wieder mal Mangel? Also Mangel nicht nur an materiellen Dingen, sondern Mangel an emotionalen oder geistigen Qualitäten?

Als ich 13 Jahre alt war, habe ich eine einschneidende Erfahrung gemacht – und zwar eine Begegnung. Ich bin einer über 90 Jährige Frau an einer Yogavorführung begegnet, die auf der Bühne Übungen vorgeführt hat. Und sie erzählte über sich selbst, dass sie als kleines Kind Kinderlähmung bekommen hatte. Sie saß dann, fast 60 Jahre lang im Rollstuhl und als sie schon um die 60 herum war, hat sie einen neuen Hausarzt bekommen. Dieser Arzt war auch ein Yogalehrer. Er hat dieser Frau gesagt: „Wissen Sie, wenn Sie wollen, dann können Sie aus dem Rollstuhl heraus“. Sie war vollkommen ungläubig, sie hat gemeint, na ja sie sitze schon so lange da, sie können sich ja gar nicht bewegen, „Ich kann mich nicht einmal selber kämmen!“ sagte sie, wie sollte das also möglich sein?

Daraufhin sagte der Arzt: „Machen Sie Yoga!“ Die Frau war etwas beleidigt: wie sollte sie Yoga machen wenn sie sich überhaupt nicht bewegen konnte? Die Antwort hieß: „Machen sie Yoga im Kopf! Führen Sie die Übungen in Ihrer Vorstellung aus.“ Und er leitete diese Frau an, im Geiste, Yogaübungen auszuführen und mit der Zeit ist ihr Körper diesen Gedanken, Vorstellungen gefolgt.

Damals, als ich sie kennen lernte, war sie schon über 90 Jahre alt, aber so wie ein junges Mädchen, vollkommen flexibel. Es gab keine Spuren von irgendeiner Krankheit oder auch nur Anzeichen dafür, dass sie mal in einem Rollstuhl gesessen hätte oder überhaupt behindert gewesen wäre.

Das hat mich damals so beeindruckt, dass ich sofort anfing Yoga und Meditation zu erlernen und zu praktizieren. Ich erzähle das deshalb, weil ich damals aufgrund dieser Begegnung mit 13 Jahren zu meiner Yogapraxis kam, mit 19 Jahren war ich ausgebildete Yogalehrerin und als ich etwa 21 Jahre alt war, hatten wir ein Projekt an der wissenschaftlichen Akademie in Budapest. Bei dieser Studie haben wir an mehreren tausenden Probanden gemessen, wie sich konzentrierte Gedanken auf den Körper auswirken können. Wir suchten nach Beweise, wie Gedanken die Gesundheit beeinflussen. Alle Yogapraktizierenden, die schon ein bisschen mehr Übung hatten, nahmen an dieser Studie teil.

Die Aufgabe war unter Laborbedingungen Körperfunktionen, Organfunktionen bewusst zu beeinflussen, zu steuern. Verschiedene Messgeräte wurden an uns angeschlossen und es wurde schwarz auf weiß bewiesen, dass das geht!  Ich habe nie aufgehört dies weiter zu erforschen. Ich wollte wissen, wenn das so ist, warum ist das so? Was steckt dahinter? So habe ich auch herausgefunden, wie unser Gehirn funktioniert. Unser Gehirn ist ein Bio-Transduktor. Es empfängt die elektromagnetischen Wellen und sendet auch gleichzeitig. Also es ist ein Sender und Empfänger gleichzeitig.

Nun, wenn wir bestimmte Erfahrungen machen in unserem Leben, dann speichern wir aus diesen Erfahrungen abgeleitete (aus den Bewertungen abgeleitete) Glaubensüberzeugungen und Glaubensmuster in unserem Gehirn. So entstehen Prägungen nicht nur in unserem Gehirn, sondern in allen Zellen unseres Körpers. (Und beeinflussen unsere Gesundheit!)

Diese Informationen, die wir so speichern senden wiederum Signale nach Außen, d.h. alles was wir an Informationen erfahren haben – wird wieder von unserem Gehirn transformiert und als Daten in die materielle Welt geschickt und damit auch materialisiert. Das heißt, wenn wir Mangel erfahren ist das das Ergebnis von Wahrnehmungsfehler. Nun das werden wir demnächst näher untersuchen. J

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