Katalin Fáy | dr-bewusst-sein.de

Be Happy! Teil 2.

Be Happy! Teil 2.

Das Aufräumen und die Schatztruhe zu befreien braucht Konsequenz. Wir müssen beobachten um festzustellen, wo unsere Aufmerksamkeit tagtäglich immer wieder hingeht. Was hindert uns? Was sind die gewohnten Gedanken von uns? Wer und wie sind die Menschen, die in unserer Umgebung sind und uns beeinflussen? Und so weiter…

Um die Schatztruhe ganz zu befreien, das Glück in uns zu heben, die Kiste zu öffnen, brauchen wir Werkzeug. Was gibt es da für Werkzeug?

Ein Werkzeug ist z.B. Achtsamkeit. Achtsamkeit üben, bewusst sein dessen was unser Körper gerade tut, wie wir auf irgendeinen Gedanken oder auf irgendein Gefühl reagieren. Und durch diese Aufmerksamkeit, durch unsere Achtsamkeit, kommen wir immer näher an die Kiste dran, um dann den Inhalt der Kiste, den Schatz im Inneren zu erkennen und zu nutzen. Der letzte Schritt: die Schatztruhe in eine unerschöpfliche Quelle zu verwandeln, geschieht dann von alleine.

Dazu empfehle ich dir zu üben wahrzunehmen. Je öfter du das machst, desto schneller kommst du an den Schatz in dir dran. Hier kannst du gleich ausprobieren:

Schließe deine Augen und gehe mit der Aufmerksamkeit zu deinen Füßen, dann zu deinen Beinen. Nimm einfach wahr. Und es ist vollkommen egal, was du dabei wahrnimmst. Nimm das wahr, was immer du gerade wahrnimmst. Und wenn du irgendwo Verspannung wahrnimmst, dann greif mit deiner Aufmerksamkeit diese auf und lass sie wieder fallen.

Dann geh weiter mit deiner Aufmerksamkeit zu deiner Hüfte, Unterleib, Bauch, Rumpf, zu deiner Körpermitte, Solar Plexus und Herz und weiter zu deinen Hände, Arme,Schultern, Hals, Nacken und zu deinem Kopf. Nimm wahr. Und es ist vollkommen egal, was du dabei wahrnimmst. Nimm das wahr, was immer du gerade wahrnimmst.

Dehne deine Aufmerksamkeit um deinen Körper herum aus, und dann noch weiter hinaus. Nimm wahr auch Außerhalb deines Körpers – mit geschlossenen Augen – den Raum und das ganze Haus. Dehne immer weiter und weiter deine Aufmerksamkeit hinaus. Auf die ganze Stadt, und auf die Nachbarstädte und weiter hinaus und noch weiter hinaus, auf die ganze Erde, auf den ganzen Kosmos und immer weiter hinaus. Unendlich weit hinaus. Auf die ganze Galaxis und auf die vielen anderen Galaxien, so weit hinaus, bis die ganze Schöpfung ein einziger leuchtender Punkt wird. Du nimmst das ganze Universum, die ganze Schöpfung, als Teil von dir wahr. Fühle es. Fühle wie weit du geworden bist.

Und dann gehe wieder mit der Aufmerksamkeit zurück zu deinem Körper und nimm diese Weite, die du mit der Ausdehnung deiner Aufmerksamkeit wahrgenommen hast, noch einmal in deinem Körper wahr. Wie fühlst du dich? Wie fühlt es sich an, unendlich weit zu sein? Öffne langsam die Augen und nimm dein Umfeld war. Behalte dieses Gefühl der Weite bei. Ist deine Aufmerksamkeit überall im Raum weiter vorhanden? Sowohl in dir, wie auch Außerhalb von dir?

Und wenn du das Gefühl hast: etwas fühlt sich ganz, ganz still in dir, ganz friedvoll und weit an, dann bist du schon in der Nähe deiner Schatztruhe.

Was immer du vor hast zu tun, gehe zuerst in dieses Gefühl hinein, und aus dem heraus überprüfe, ob das was du gerade vorhast, stimmig sei. Wenn du das Gefühl beibehältst, so weit und so entspannt zu bleiben, dann ist dein Vorhaben dir und anderen dienlich.

Ich wünsche dir gutes Gelingen, bei der Entdeckung des Glückes in dir.

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